Wir unterstützen OEMs, Tier-1 und Zulieferer bei der Entwicklung softwaredefinierter, elektrifizierter und vernetzter Fahrzeugsysteme – von der Architektur bis zum SOP.
Die Automobilbranche befindet sich im tiefgreifendsten Wandel seit ihrer Entstehung. Fahrzeuge werden softwaregetrieben, hochvernetzt und vollständig elektrifiziert. Klassische ECU-Landschaften entwickeln sich hin zu zentralisierten, zonalen Architekturen. Software gewinnt gegenüber Hardware massiv an Bedeutung, Over-the-Air-Updates verändern Fahrzeugfunktionen auch nach SOP.
Dieser Wandel betrifft nicht nur die Technik, sondern auch Entwicklungsprozesse, Qualitätsanforderungen, Lieferketten und Organisationsmodelle. Entwicklungszeiten verkürzen sich, während die technische Komplexität steigt. Neue Risiken entstehen – von Cybersecurity über Functional Safety bis hin zu globalen Abhängigkeiten.
Genau hier setzt DiNC-POSiTiVE an: Wir helfen Unternehmen, moderne Software- und Elektronikentwicklung beherrschbar zu machen, Projekte zu stabilisieren und Produkte sicher in Serie zu bringen.
Software wird zum wichtigsten Differenzierungsmerkmal. Plattformen, Middleware und Updatefähigkeit bestimmen Innovationsgeschwindigkeit und Skalierbarkeit.
HV-Architekturen, Batteriemanagement, Leistungselektronik und Ladeinfrastruktur prägen Effizienz und Zukunftsfähigkeit.
OTA, Remote-Diagnose, Flottenmanagement und digitale Services erfordern stabile, sichere Kommunikationskonzepte.
Sensorfusion, KI-Logik, Safety-Konzepte und komplexe Validierungsstrategien verändern die Fahrzeugentwicklung grundlegend.
Europa befindet sich in einem massiven Transformationsprozess. Der Übergang zu emissionsfreier, softwaregetriebener Mobilität erfordert tiefes technisches, organisatorisches und regulatorisches Know-how.
Unternehmen stehen gleichzeitig vor steigender technischer Komplexität, Fachkräftemangel, wachsendem globalem Wettbewerb sowie hohen Anforderungen aus ISO 26262, ISO 21434 und OEM-spezifischen ASPICE-Vorgaben.
Deutschland und Europa verfügen weiterhin über starke Ingenieurkompetenz und Qualitätsbewusstsein. Entscheidend ist jedoch die Fähigkeit, klassische Mechanik mit moderner Softwareentwicklung effizient zu verbinden.
Millionen Zeilen Code, hohe Abhängigkeiten und steigender Testbedarf machen stabile Architekturen unverzichtbar.
ISO 26262 und ISO 21434 verlangen belastbare Prozesse, Nachweise und saubere Artefaktketten.
HiL, SiL, automatisierte Tests und robuste Testkonzepte sind zwingend erforderlich.
Batterien, Inverter, OBC und DC-Lader erfordern neue Test- und Industrialisierungsstrategien.
Zeitdruck, fehlende Reifegrade und späte Tests führen zu instabilen Serienanläufen.
Internationale Entwicklungsteams benötigen klare Prozesse, KPIs und Supplier-Monitoring.
Embedded-, HV- und Testexperten sind knapp – Kapazitäten müssen gezielt eingesetzt werden.
ASPICE, OEM-Vorgaben und Audits erfordern vollständige, saubere Dokumentation.
Ob Software, Testing, ASPICE, Cybersecurity oder HV-Engineering – wir unterstützen Sie dort, wo technische Risiken und Zeitdruck am größten sind.