Praxisnahe Schulungen und Workshops zu Künstlicher Intelligenz, Softwarequalität, Automotive SPICE, Cybersecurity, Produkthaftung und regulatorischen Anforderungen in modernen Entwicklungsorganisationen.
Künstliche Intelligenz verändert Softwareentwicklung, Testmanagement, Qualitätsprozesse und technische Dokumentation. Gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, Risikobewertung, Produkthaftung, Cybersecurity und Prozesskonformität.
DiNC-POSiTiVE bietet praxisnahe Schulungen für Unternehmen, die KI nicht nur theoretisch verstehen möchten, sondern wissen wollen, wie KI sicher, nachvollziehbar und professionell in technischen Entwicklungs- und Qualitätsprozessen eingesetzt werden kann.
Die Trainings verbinden über 20 Jahre Industrieerfahrung, Software- und Elektronik-Sachverständigenkompetenz, ASPICE-Erfahrung, Embedded Systems, Automotive, E-Mobility und moderne KI-Anwendungen zu einem praxisorientierten Schulungsangebot für technische Fach- und Führungskräfte.
Die folgenden Schulungen können als Inhouse-Training, Online-Schulung, Executive Briefing oder praxisnaher Workshop durchgeführt und an Ihre Branche, Prozesse, Tools und Projektumgebung angepasst werden.
Richtet sich an: Testmanager, Qualitätsmanager, Softwaretester, Entwickler, Projektleiter, QA-Verantwortliche
Dauer: 1–2 Tage
Format: Inhouse-Workshop, Online-Seminar oder technisches Intensivtraining
Worum es geht: Dieses Training zeigt, wie KI den Softwaretest und das Qualitätsmanagement konkret unterstützen kann – von der Testfallgenerierung über Review-Unterstützung bis zur Fehleranalyse.
Inhalte: KI-gestützte Testfallgenerierung, Requirements-Analyse, Review von Testfällen, Regressionstest-Unterstützung, Fehlerklassifikation, Qualitätskennzahlen, Testberichte, Grenzen und Risiken von KI im Testprozess.
Nutzen: Die Teilnehmenden lernen, KI sinnvoll im Testalltag einzusetzen, ohne Qualität, Nachvollziehbarkeit oder Verantwortung aus der Hand zu geben.
Richtet sich an: Geschäftsführung, Produktmanagement, Qualitätsmanagement, Compliance, Entwicklung, Projektleitung
Dauer: 0,5–1 Tag
Format: Executive Briefing, Fachseminar oder Management-Workshop
Worum es geht: Der EU AI Act schafft neue Anforderungen an Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln, einsetzen oder in Produkte integrieren. Dieses Training erklärt die wichtigsten Anforderungen praxisnah und verständlich.
Inhalte: Risikoklassen, verbotene KI-Praktiken, Hochrisiko-KI, technische Dokumentation, Transparenzpflichten, Governance, Rollen und Verantwortlichkeiten, Nachweispflichten, Zusammenhang mit Produkthaftung und Qualitätsmanagement.
Nutzen: Unternehmen erhalten ein klares Verständnis, welche KI-Anwendungen kritisch sind und welche organisatorischen und technischen Maßnahmen vorbereitet werden sollten.
Richtet sich an: ASPICE-Rollen, Projektleiter, Qualitätsmanager, Systementwickler, Softwareentwickler, Prozessverantwortliche
Dauer: 1–2 Tage
Format: Technical Workshop oder Inhouse-Training
Worum es geht: KI kann Entwicklungsprozesse beschleunigen, erzeugt aber neue Fragen zur Nachvollziehbarkeit, Traceability, Review-Fähigkeit und Assessment-Sicherheit. Genau hier setzt dieses Training an.
Inhalte: KI im Requirements Engineering, SYS/SWE-Prozesse, Traceability, Verifikation, Reviews, Umgang mit KI-generierten Artefakten, Dokumentationspflichten, Assessment-Risiken, ASPICE-konforme Nutzung von KI-Unterstützung.
Nutzen: Die Teilnehmenden verstehen, wie KI in ASPICE-orientierten Projekten genutzt werden kann, ohne Prozesskonformität und Qualitätsnachweise zu gefährden.
Richtet sich an: Entwickler, Tester, technische Fachbereiche, Engineering-Teams, Projektorganisationen, technische Redakteure
Dauer: 0,5–1 Tag
Format: Hands-on Workshop mit Übungen
Worum es geht: Viele Teams nutzen KI bereits unsystematisch. Dieses Training zeigt, wie technische Prompts strukturiert, überprüfbar und projekttauglich aufgebaut werden.
Inhalte: Prompt-Strukturen, technische Analyseprompts, Testfallprompts, Review-Prompts, Dokumentationsunterstützung, Fehlersuche, Codeanalyse, Wissensmanagement, Grenzen generativer KI, sichere Nutzung im Unternehmenskontext.
Nutzen: Teams lernen, KI effizient und kontrolliert in ihrer täglichen Arbeit einzusetzen – mit besseren Ergebnissen und weniger Risiko.
Richtet sich an: Management, Security-Verantwortliche, Qualitätsmanagement, Entwicklung, Produktverantwortliche, technische Leitung
Dauer: 1 Tag
Format: Fachseminar, Management-Workshop oder Awareness-Training
Worum es geht: KI verändert Angriffsflächen, Entscheidungsprozesse und Verantwortlichkeiten. Gleichzeitig steigen Anforderungen durch Cybersecurity, Produkthaftung und sichere Softwareentwicklung.
Inhalte: KI-Risiken, Secure Development, Security by Design, NIS2-Bezug, Softwarehaftung, Angriffsszenarien, Manipulation von KI-Ergebnissen, Absicherung technischer Systeme, Verantwortlichkeiten in Entwicklung und Betrieb.
Nutzen: Die Teilnehmenden verstehen die Schnittstelle zwischen KI, Security und Haftung und können Risiken systematisch einordnen.
Richtet sich an: Entwickler, Qualitätsmanager, Projektleiter, technische Redakteure, Auditoren, Prozessverantwortliche
Dauer: 1 Tag
Format: Seminar oder praxisnaher Dokumentations-Workshop
Worum es geht: Regulatorische Anforderungen verlangen nachvollziehbare technische Dokumentation. Dieses Training zeigt, wie KI unterstützen kann, ohne Nachweise, Review-Fähigkeit und Verantwortlichkeiten zu schwächen.
Inhalte: Anforderungen an technische Dokumentation, Traceability, Review-Prozesse, Audit-Readiness, KI-Unterstützung bei Spezifikationen, Testberichten, Risikoanalysen, Entscheidungsdokumentation und Prozessnachweisen.
Nutzen: Unternehmen lernen, Dokumentation effizienter zu erstellen und gleichzeitig regulatorisch belastbar zu halten.
Richtet sich an: Entwickler, Safety-Verantwortliche, Qualitätsmanager, Systemarchitekten, Projektleiter im Automotive-Umfeld
Dauer: 1–2 Tage
Format: Fachtraining oder technischer Workshop
Worum es geht: In sicherheitsrelevanten Entwicklungsumgebungen muss der Einsatz von KI besonders sorgfältig betrachtet werden. Dieses Training verbindet KI-Nutzung mit Safety-Denken und strukturierter Nachweisführung.
Inhalte: Überblick ISO 26262, Safety Lifecycle, HARA, ASIL, Safety Goals, Verifikation und Validierung, Tool-Nutzung, Grenzen von KI in sicherheitsrelevanten Prozessen, Review und Plausibilisierung KI-generierter Inhalte.
Nutzen: Die Teilnehmenden erhalten Orientierung, wie KI in Safety-nahen Projekten unterstützend eingesetzt werden kann, ohne Sicherheitsargumentation und Verantwortung zu gefährden.
Richtet sich an: Geschäftsführung, Bereichsleiter, Innovationsverantwortliche, Digitalisierungsverantwortliche, Qualitätsleitung, IT-Leitung
Dauer: 0,5–1 Tag
Format: Executive Workshop oder Strategie-Session
Worum es geht: Viele Unternehmen möchten KI einführen, wissen aber nicht, wo sie beginnen sollen. Dieses Format hilft, Potenziale, Risiken, Prozesse, Tools und erste sinnvolle Use Cases strukturiert zu bewerten.
Inhalte: AI Readiness, Use-Case-Bewertung, Toollandschaft, Governance, Rollenmodell, Schulungsbedarf, Prozessintegration, regulatorische Risiken, Roadmap-Entwicklung, Quick Wins und nächste Umsetzungsschritte.
Nutzen: Das Management erhält eine klare Entscheidungsgrundlage für die Einführung von KI in technischen Organisationen.
Unsere Schulungen basieren auf über 20 Jahren Erfahrung in Automotive, Embedded Systems, E-Mobility, Softwarequalität, Testmanagement und industriellen Entwicklungsprojekten.
Als Software- und Elektronik-Sachverständiger betrachten wir KI, Softwarequalität und technische Dokumentation auch aus Sicht von Nachweisbarkeit, Fehleranalyse, Haftung und technischer Bewertung.
Als ASPICE Assessor verbinden wir KI-Themen mit realen Entwicklungsprozessen, Traceability, Verifikation, Reviews, Qualitätsnachweisen und Assessment-Readiness.
Die Teilnehmenden erhalten keine abstrakte Theorie, sondern konkrete Methoden, Beispiele, Checklisten, Prompt-Strukturen und Vorgehensweisen für den direkten Einsatz im Projektalltag.
Alle Trainings können als kompakte Impulsschulung, eintägiges Fachseminar, zweitägiger Intensivworkshop oder individuelles Inhouse-Format umgesetzt werden.
Auf Wunsch werden Inhalte an vorhandene Prozesse, Normen, Toollandschaften, Projektrollen und konkrete Unternehmensziele angepasst. Dadurch eignen sich die Formate sowohl für technische Teams als auch für Management, Qualitätsorganisationen und Compliance-Verantwortliche.
Termine, Dauer und Umfang werden passend zu Zielgruppe, Vorwissen und Unternehmenssituation abgestimmt.
Durchführung vor Ort, remote oder hybrid – je nach Bedarf und Teilnehmerkreis.
Geeignet für Automotive, Embedded Systems, Industrie, E-Mobility, MedTech, Softwareunternehmen und regulierte Entwicklungsumgebungen.
Gerne entwickeln wir ein passendes Schulungsformat für Ihr Unternehmen – von der kompakten Management-Session bis zum technischen Intensivworkshop. Teilen Sie uns gerne Ihren Wunschtermin, die Zielgruppe und den gewünschten Schwerpunkt mit.
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